Der Billard Verein in Bingen und der Region Rhein-Nahe
Drei Siege in drei Spielen gab es für die Poolbillardspieler des PSC Rhein-Nahe am vergangenen Wochenende zu bejubeln. Dabei stach vor allem der vorentscheidende 6:2- Triumph der Ersten gegen Frankenthal heraus.
„Wir haben diese Reifeprüfung mit Bravour bestanden. Ich denke, die Schlagzeilen dürften nach diesem Wochenende uns gehören“, freute sich Heiko Thiel nach dem elften Sieg im elften Spiel der Landesliga A. Durch den wichtigen Heimerfolg gegen den einzig verbliebenen Konkurrenten, können die Planungen für die kommende Saison in der Verbandsliga nun beginnen. „Wir brauchen noch einen Punkt aus den verbleibenden drei Spielen, das werden wir uns nicht mehr nehmen lassen“, so Thiel weiter, dessen Team schon gleich zu Spielbeginn die Weichen auf Sieg stellte, als Thorsten Schütz in nur sechs Aufnahmen seinen Gegner im 14.1 endlos deklassierte. Bereits zur Halbzeit lag das Binger Team schon mit 4:0 vorne und „der Wille beim Gegner war dann endgültig gebrochen“.
Auch für das zweite und dritte Team verlief der Spieltag nach Wunsch. Durch ein 6:2 bei der vierten Mannschaft des VfF Bad Kreuznach verteidigte man die Tabellenführung in der Kreisliga B. „Das war ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Aufstieg“, freute sich Mannschaftssprecher Moritz Klein. Für PSC 3 langte es nach längerer Durststrecke wieder zu einem 5:3- Sieg gegen Guntersblum.
Ernst wird es am kommenden Wochenende, wenn in der Oberliga die erste Snookermannschaft zum Spitzenspiel den Tabellenzweiten aus Speyer empfängt. Spielbeginn ist Samstag, 10 Uhr im Vereinsheim im Kalmenweg 22. Der Eintritt ist frei.
(Presseabteilung, 14.03.2011)
Durch einen souveränen 6:0 (12:4 Frames) Erfolg in der Snooker Oberliga, konnte die erste Mannschaft des 1. PSC Rhein-Nahe seine Spitzenposition ausbauen. Maßgeblichen Anteil an dem nun vier Punkte betragenden Polster hatte das zweite PSC- Team, welches die Spieler des SC Rheinpfalz ebenfalls mit 6:0 (12:3 Frames) in die Schranken verwies.
„Das Wochenende hätte aus unserer Sicht nicht besser laufen können“, freute sich Oliver Strehle, Kapitän des Flagschiffes. Bei vier Punkten Vorsprung auf Speyer und noch vier ausstehenden Spieltagen, rückt die Aufstiegsrunde zur zweiten Bundesliga langsam in greifbare Nähe. Das erste von zwei verbleibenden Duellen mit dem SC Rheinpfalz steht am 27. März an. „Wir haben es selbst in der Hand und müssen dieses Spiel unbedingt gewinnen. Dann wären wir fast durch, deswegen konzentrieren wir uns ab jetzt voll auf dieses sehr wichtige Heimspiel“, so Strehle.
In der Verbandsliga lief es hingegen nicht gut für den Binger Verein. Beide Teams kamen unter die Räder. PSC 4 verlor in Simmern mit 1:3, während es für die „Fünfte“ eine 0:4- Klatsche in Landau gab.
Für Interessierte am Snookersport bietet der Verein am 30.04. und 01.05. im Rahmen der bundesweiten Aktion „Deutschland spielt Snooker“ ein Wochenende der offenen Tür mit vielfältigen Aktionen rund um das Thema „Billard als Sport“ an.
(Presseabteilung, 01.03.2011)
Durch ein 4:4 Unentschieden am 10. Spieltag der Kreisliga B Pool, verteidigte das zweite Team des 1. PSC Rhein-Nahe die Spitzenposition und darf weiter vom Aufstieg träumen.
Vor allem Christopher Frey mit zwei Spielgewinnen und Marcel Queisser, der im entscheidenden 9-Ball gegen Markus Knebel die Nerven behielt, sorgten für das Unentschieden gegen den direkten Verfolger aus Simmern. Somit ist die Ausgangsposition bei weiter einem Punkt Vorsprung noch immer hervorragend. „Wir haben es selbst in der Hand“, so Kapitän Moritz Klein.
Weiterhin in der Erfolgsspur und wieder einen Schritt näher am Aufstieg in die Verbandsliga, ist die erste Mannschaft des PSC. Mit einem ungefährdeten 6:2 über den PBC Bitburg setzte man die beeindruckende Siegesserie in dieser Saison fort und hielt den 6-Punkte Vorsprung auf die direkte Konkurrenz aus Frankenthal, gegen die man am kommenden 11. Spieltag antreten muss. „Unsere volle Konzentration richten wir jetzt auf das Spitzenspiel. Wir müssen nicht gewinnen, Frankenthal muss. Das wird ein heißer Tanz“, kommentierte PSC- Spieler Manuel Lamoth das in drei Wochen anstehende Topduell. Bei einem Sieg könnte man mit den Planungen für die Verbandsliga beginnen, dann bräuchte man nur noch einen einzigen Punkt.
Ebenfalls in der Kreisliga B musste sich das dritte Binger Team den Spieler aus Frankenthal mit 2:6 geschlagen geben und bleibt somit mit vier Punkten auf dem vorletzten Rang.
(Presseabteilung, 14.02.2011)
Mit der Konstanz eines schweizer Uhrwerks marschiert die erste Mannschaft des 1. Pool Snooker Club Rhein-Nahe weiter durch die Poolbillard- Landesliga und der Aufstieg in die Verbandsliga wird immer realistischer.
Nicht nur, dass das Team um Kapitän Daniel Prass Sieg um Sieg einfährt und nach dem 6:2 in Hundheim mit der Maximalausbeute von 27 Punkten aus neun Spielen an der Spitze steht, auch die Konkurrenz musste am vergangenen Wochenende erstmals Federn lassen.
“Nachdem Frankenthal überraschend in Guntersblum verloren hat, können wir uns jetzt sogar einen Ausrutscher erlauben“, bilanzierte PSC- Spieler Heiko Thiel erfreut das Wochenende, welches besser nicht hätte laufen können. Bei noch fünf ausstehenden Spielen, kann man sich in Bingen fast nur noch selbst schlagen. „Die Zeichen stehen natürlich auf Aufstieg, aber wir werden noch keine voreiligen Gratulationen annehmen. Es sind noch fünf Spiele und wir brauchen noch mindestens zehn Punkte“, warnte Christopher Escher eindringlich vor zu früh geglaubter Sicherheit.
Doch nicht nur in der Landesliga lief es rund für den Binger Verein. In der Kreisliga konnte man ebenfalls einen Erfolg feiern, denn die zweite Mannschaft konnte nach dem 6:2 gegen den BC Simmern 3 erstmals wieder an die Tabellenspitze springen, da BC Simmern 2 gegen Guntersblum nicht über ein Unentschieden hinaus kam. So entpuppten sich die Mannschaften aus Guntersblum in beiden Ligen als wichtige Unterstützer im Kampf um den Aufstieg. „Es war ein relativ deutlicher Sieg gegen Simmern und dass wir jetzt Erster sind, freut uns natürlich sehr“, so Moritz Klein, Kapitän des zweiten PSC- Teams.
Ergebnisse:
SV Hundheim – PSC Rhein-Nahe I 2:6
Schabbach – Schütz 16:80, Benini – Prass 0:5, Thömmes – Escher 3:6, Weber – Thiel 3:7, Thömmes – Prass 80:59, Weber – Thiel 3:5, Schabbach – Schütz 2:6, Legrand – Escher 7:4
PSC Rhein-Nahe II - BC Simmern III 6:2
Queisser - Thelen 50:45, Klein - Kramb 4:1, Frey - Weber 4:1, Solovjev - Ginnuth 3:5, Hautz - Ginnuth 50:28, Frey - Thelen 1:4, Klein - Kramb 4:1, Queisser - Weber 5:1
Mit dem bestmöglichen Ergebnis von 8:0 Spielen bezwang die erste Pool- Mannschaft des PSC Rhein- Nahe am Wochenende den PBC Altenahr und rangiert weiter ohne Punktverlust auf Platz 1 der Landesliga A.
Mit dem achten Sieg im achten Spiel setzte die Mannschaft ihre beeindruckende Serie fort und der Aufstieg in die Verbandsliga rückte wieder ein Stück näher. Jedoch wusste man in Bingen auch, das Spiel richtig einzuordnen.„Es war nicht mehr als ein Pflichtsieg. Vor allem aber war es wichtig, etwas für die Spieldifferenz zu tun und das haben wir eindrucksvoll geschafft“, kommentierte PSC- Spieler Thorsten Schütz das Ergebnis.
Während die erste Mannschaft in der Landesliga ihre Kreise zieht, spielt auch das zweite Team in der Kreisliga B weiter mit um den Bezirksligaaufstieg. Durch ein überzeugendes 7:1 gegen das dritte Binger Team erhielt man sich alle Chancen am Ende der Saison den Platz an der Sonne einzunehmen.
PBC Altenahr – PSC Rhein- Nahe I 0:8
Buers – Schütz 27:80, Faßbender – Prass 2:5, Schüßler – Lamoth 1:6, C. Winandi – Thiel 5:7, C. Winandi – Prass 44:80, Schüßler – Thiel 2:5, Buers – Schütz 5:6, G. Winandi – Lamoth 1:7
PSC Rhein- Nahe III – PSC Rhein- Nahe II 1:7
Reichmann - Queisser 18:50, Schwarz - Hautz 2:4, Giesen - Klein 2:4,Kutzner - Solovjev 5:3, Kutzner - Hautz 14:50, Reichmann - Klein 3:4, Knoll - Solovjev 0:4, Giesen - Queisser 1:5
(Presseabteilung, 14.01.2011)
PSC Rhein- Nahe 1 erleidet erste Niederlage seit 17 Spielen / Zweite erfolgreich
Durch eine 2:4- Niederlage (5:9 Frames) am letzten Spieltag der Hinrunde in der Snooker Oberliga Rheinland- Pfalz, verpasste es die erste Mannschaft des PSC Rhein-Nahe, mit einem dicken Polster in die Rückrunde zu gehen.
Nachdem man saisonübergreifend 17 Spiele in Folge nicht verloren hatte, folgte nun ausgerechnet gegen den Erzrivalen aus Speyer das Ende dieser Serie. „Das war unglücklich, wir wollten auf keinen Fall verlieren“, bilanzierte Mannschaftskapitän Oliver Strehle. Das Spiel stand schon zu Beginn unter keinem guten Stern, da das Team kurzfristig den Ausfall eines Stammspielers hinnehmen musste. „Wir mussten dann schnell improvisieren, das hat die Aufgabe natürlich bedeutend schwerer gemacht“, so Strehle.
Infolge der Niederlage schrumpfte auch der Vorsprung in der Meisterschaft auf nur noch einen Punkt zusammen. „Wir haben sie jetzt wieder direkt im Nacken sitzen, das ist etwas unberuhigend. Aber wir haben alles weiterhin selbst in der Hand“, so Strehle weiter.
Im anderen Spiel gewann die zweite Binger Mannschaft mit 5:1 gegen die Dritte und bleibt mit vier Punkten Rückstand auf Speyer weiterhin in Schlagdistanz auf das Spitzenduo. Durch die erneute Pleite sieht es bereits nach der Hinrunde schon so aus, als würde das noch ohne Punktgewinn auf dem letzten Platz liegende dritte Team, bei schon acht Punkten Rückstand auf das rettende Ufer, den Klassenerhalt kaum mehr erreichen können. Der Start in die Rückrunde ist am 06. Februar 2011.
SC Rheinpfalz – PSC Rhein- Nahe I 4:2 (9:5)
Aguado – Giesen 2:0, Ulzhöfer – Thiel 0:2, Kriegshäuser – Strehle 2:0, Aguado – Strehle 1:2, Ulzhöfer – Giesen 2:0, Kriegshäuser – Thiel 2:0